Nach den ganzen Besichtigungen am Morgen ist erst mal Essen angesagt. Bisher haben wir echt Mühe gehabt, ein Restaurant mit vegetarischen Mahlzeiten zu finden. Jetzt gelingt es uns aber ausnahmsweise und es ist ein echter Volltreffer: Das Okara House ist ein echtes japanisches Restaurant mit liebevoll zubereiteten Mahlzeiten und super netten Gastgeberinnen.


Tōji-in
Wieder eher zufällig — weil er auf dem Weg liegt — sind wir auf den Tōji-in Tempel und seinen wunderschönen Garten gestossen. Am Abend sind wir uns einig: Dieser Tempel hat uns am besten gefallen. Es versöhnt aus auch wieder mit Kyoto, da es offensichtlich sehr wohl möglich ist, hier noch wunderbare Anlagen zu finden, die nicht von Touristen überrannt sind. Anscheinend gibt es in Kyoto 3’000 Tempel, da ist die Auswahl doch ziemlich gross.






Kitano Tenmangu Schrein
Als Abschluss unseres Kulturtages wandern wir noch zum Kitano Tenmangu Shinto Schrein.









Ein Bild haben wir noch!
Am Abend fahren wir zum Schloss, da es beleuchtet sein soll. Ist es auch, aber da die Warteschlange lang, der Eintritt teuer und wir müde sind, verzichten wir darauf, die Burganlage zu besuchen. So gibt es halt nur ein Bild von der äusseren Mauer mit einem Wachturm.

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