Da es wie in der Wetterprognose angekündigt mehrheitlich regnet, besuchen wir das Nationale Museum für zeitgenössische koreanische Geschichte. Von dessen Dach aus sehen wir noch einmal auf den Gyeongbokgung Palast, danach erfahren wir viel über die koreanische Geschichte, auch wie das mit den ganzen Besatzungen und Kriegen war, die das Land erleiden musste. Wir lösen einen Rätsel-Cache und beschliessen, die zugehörige Dose zu suchen. So wandern wir in Richtung der finalen Koordinaten und entdecken dadurch ein Quartier ohne Hochhäuser, dafür mit viel Street Art. Das ist der Reiz des Geocachings: Man kommt immer wieder an interessante Orte, an die man sonst nie gekommen wäre.

Schliesslich stärken wir uns in einem Restaurant mit vegetarischen Gerichten (auch in Korea eher eine Seltenheit) und Servierroboter.